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01 Aug 2018

Die Kraft der Natur nachhaltig nutzen.

„Wir schaffen Werte!“

Die ECOKRAFT AG bietet innovative Systeme und moderne Verfahrensweisen zur Abfallvermeidung und Rückgewinnung wertvoller Inhaltsstoffe oder Energieträger. Für seine Kunden sucht ECOKRAFT aus einer Vielzahl von Herstellern die optimale Gesamtlösung. Hierzu zählen ebenso Energieberatung sowie Planung, Etablierung und Koordination der Technologien vor Ort. Die Umsetzung erfolgt anhand von Machbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Das Unternehmen war schon weltweit an einer Vielzahl von Forschungsprojekten beteiligt.

François Baumgartner sprach mit Reinhold Eder, Vorstand und CEO der ECOKRAFT AG über nachhaltiges Wirtschaften und erneuerbare Energien.

 

Herr Eder, warum haben Sie ECOKRAFT gegründet?
Viele Reststoffe werden allzu schnell als Abfall deklariert und zum Teil auch noch kostenpflichtig entsorgt, nur weil man die Potentiale des Materials nicht erkennt. Wir wollen aktiv gegen diese Verschwendungsmentalität ankämpfen und unseren Kunden zeigen, wie sie aus ihren vorhandenen Materialien wertvolle Pellets herstellen. Häufig wird durch Umformung das Material erst nutzbar gemacht wie etwa für den Transport, die Lagerung und die Dosierung.

Nennen Sie uns bitte das Alleinstellungsmerkmal der ECOKRAFT AG.
Wir machen das was im Großen funktioniert für kleine Volumina machbar. Ein normales Pelletierwerk produziert ab 3 Tonnen Material pro Stunde. Die Investitionssummen belaufen sich hierbei auf mehr als 1 Mio. Euro. Unsere Lösungen produzieren eine sehr gute Qualität schon ab 200 Kilogramm pro Stunde. Statt teurer Hammermühlen können wir mit kleinen Schneidmühlen arbeiten, die eine Partikelgröße von ca. 6 mm erzeugen. Normale Pressen können i.d.R. nur feinstes Pulver verarbeiten, wir hingegen erzeugen beispielsweise Futterpellets mit richtig körniger Struktur und das macht uns einzigartig. Kleine Lösungen, die mit einem Hubwagen in Position gebracht werden sind in der Lage pro Jahr bis zu 700 Tonnen Material zu verarbeiten, bei Holz entspricht dies einem Volumen (Brennwert) von ca. 350.000 Liter Heizöl.

Welche Produkte und Dienstleistungen bieten Sie an?
Wir bieten das komplette Leistungsspektrum aus einer Hand an. Von der Zerkleinerung, Beförderung, Bunkersysteme über die Pelletierung bis hin zur Kühlung, Siebung und Abverpackung in handelsüblichen Größen. Bereits in der Planung der Anlage sowie im Rahmen der technischen Umsetzung und Installation mit Schulungen der Mitarbeiter vor Ort, können die Kunden auf unser Know-how und unsere Zuverlässigkeit zählen.

Wer zählt zu Ihren Kunden?
Begonnen haben wir mit Holzproduzenten, viele Hackschnitzelhersteller haben das Material ausgesiebt und das Siebmaterial einfach weggeschmissen, da es nur feiner Staub und kleine Splitter waren. Die Hackschnitzel wurden für 80 Euro pro Tonne verkauft. Mit unseren Lösungen konnte das Siebmaterial sehr einfach und kostengünstig zu Industriepellets umgeformt werden und diese werden zu einem Preis von 160 bis 180 Euro gehandelt, womit der vermeintliche Abfall mehr einbringt als das Hauptprodukt. Zu unseren Stammkunden zählen mittlerweile ebenso Futtermittelhersteller mit dem Fokus auf Biofutter. Hier wird häufig durch die Umformung ein Wertzuwachs von bis zu 1.000 Prozent erzielt. Das Rohmaterial kostet etwa 300 Euro die Tonne für Wiesenheu, als Wiesenleckerlie wird es dann für 3 Euro pro Kilo verkauft. Dies entspricht einem Preis pro Tonne von etwa 3.000 Euro. Da macht das Pelletieren richtig Spaß!

Herr Eder, Sie haben eine eigene Anlage entwickelt. Wie lange dauerte der Proof of Concept?
Wir entwickeln seit 5 Jahren Anlagen und Komponenten, die speziell für unsere Kundenanforderungen konzipiert und gebaut werden. Von der Idee bis zum serienreifen Produkt vergehen oftmals zwischen 15 und 24 Monate. Derzeit arbeiten wir an einer ganz neuen Pelletierpresse, die alle Anforderungen unserer unterschiedlichen Kunden bestmöglich abdeckt.

Was zeichnet diese Technologie aus?
Einfache Handhabung, Flexibilität, geringer Platzbedarf, Langlebigkeit und ein sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis. Die Investitionskosten können nicht selten in der Zeitspanne von 24 bis 36 Monaten eingespielt werden. Welche Industrielösung kann das schon von sich behaupten? Wir produzieren umsatzstarke Maschinen und wir sind sehr stolz auf das was wir hier leisten.

Wann bringen Sie die neue Anlagentechnik auf den Markt?
Die neue Lösung wird im Frühjahr 2019 als Serienprodukt auf den Markt kommen. Wir haben bereits Vertriebspartnerschaften in Frankreich und England aufgebaut. Die Anlagentechnik soll eine Schlüsseltechnologie am Markt werden und klar aufzeigen: ECOKRAFT setzt bei Pelletierpressen auf Qualität, Skalierbarkeit, Innovative Lösungen und technologischen Fortschritt.

Wie sah Ihr Umsatzwachstum in den vergangenen Jahren aus?
Wir wachsen seit 5 Jahren immer zweistellig und die Wachstumschancen sind bei weiten noch nicht ausgeschöpft. Das Wachstumsfeld „Nachhaltigkeit“ bietet aus unserer Sicht also enorme Chancen. Aber wir wollen es aus eigener Kraft schaffen und deshalb wachsen wir langsam aber stetig.

Welche Unternehmensziele haben Sie sich für die nächsten Jahre gesetzt?
Wir wollen konsequent weiterwachsen und unser Produktportfolio noch weiter ausbauen. Dabei setzen wir weiterhin auf eine kluge und robuste Innovationsstrategie. Viele Kunden benötigen beispielsweise eine Trocknung und deshalb wird das für uns auch ein Thema im Jahr 2019 sein.

Herr Eder, ich danke Ihnen für das Gespräch.

 

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01 Aug 2018

BIOSTICKIES und ECOKRAFT: ein starkes Team

Die Markenprodukt BIOSTICKIES steht für beste Qualität gemäß dem Motto: „Alles BIO!“

 

Das Pferdewohl steht an erster Stelle!

Die Unternehmerin und Mutter von zwei Kindern Danijela Stielow setzt mit ihrem Markenprodukt BIOSTICKIES auf die Herstellung natürlicher Futterpellets gemäß dem Motto: „Alles BIO!“ So besteht die gesunde Belohnung für Pferde aus 90 Prozent kräuterreichem Bergwiesenheu und 10 Prozent BIO-Leinkuchenschrot. Will heißen: Die Kräuter stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau und zeichnen sich durch schonende Verarbeitung, hohe Güte, Verzicht auf Gentechnik und regelmäßige Kontrollen aus. Das BIO-Wiesenheu wird also nicht mineralisch gedüngt und spät geschnitten. Die Trocknung erfolgt maschinell und sehr kontrolliert womit die Heuproduktion ebenso wetterunabhängig ist.

Die Unternehmerin bietet auf Kundenwunsch abgestimmte Kräuter als zusätzliche Ergänzung an. Hierfür ersetzt ihre Reutlinger Leckerli-Manufaktur beispielsweise 10 Prozent des Wiesenheus durch Aronia, Fenchel, Hagebutte, Mariendistel, Ringelblumblüten, Schachtelhalm, Schwarzkümmel, Süßholz  oder Tymian. Ferner hat sie auch Pferde-Leckerli mit Äpfeln sowie im Frühjahr und Herbst und zum Fellwechsel der Pferde besondere Kräutermischungen zur Stärkung des Immunsystems im Sortiment. Das Pferdewohl steht dabei stets an erster Stelle, weshalb Danijela Stielow ebenso bei der Wahl der Produktionsanlage mit ECOKRAFT auf einen starken Geschäftspartner setzt. „Mit der neuen Technologie von ECOKRAFT kann ich jetzt mehrere Kilogramm Heu inklusive Leinkuchenschrot und Kräuter zu Pferdeleckerlies verarbeiten lassen. Das sind immerhin 60 Kilogramm pro Stunde. Ein beeindruckender Durchlauf. Und die Qualität ist hervorragend“, stellt Danijela Stielow von BIOSTICKIES, fest. Begonnen hat die Einzelunternehmerin mit Biostickies und der gesunden Pferdebelohnung im Mai 2016. Der Jahresumsatz beläuft sich aktuell auf 20.000 Euro und die Vision steht fest: „Wir wollen der führende Hersteller hochwertiger Pferdeleckerlies in Bioqualität werden“, so Stielow. Doch wie entstand die Geschäftsidee zu BIOSTICKIES?

 

Die BIOSTICKIES gibt es in zwei Größen: Die ,Clicker‘ - Größe mit einem Durchmesser von ca. 6 mm und die ,Normal‘- Größe mit einem Durchmesser von ca. 8 mm. Das ist die ideale Beschaffenheit der Leckerlies für Pferde.

 

Von Ross und Reiter und wie alles anfing
„Ich habe selber zwei Pferde. Die Leckerlies waren immer zu groß und hatten zu viele Zusatzstoffe, die für das Wohl der Tiere nicht gerade ideal waren“, meint Danijela Stielow und ergänzt:  „Aufgrund dieser Tatsache habe ich recherchiert, was es sonst noch so am Markt gibt und festgestellt, dass hier ein Bedarf an ökologisch hochwertigen Futtermitteln besteht.“ Bei der Kundenanforderung gehe es um hochwertige und gesunde Pferdebelohnung, nicht zu groß, nicht zu klein und „die nicht bröselt und Kräuterzusätze enthält“. Diese Erkenntnisse waren schließlich die Initialzündung für BIOSTICKIES sowie die gleichnamige Gründung des Unternehmens im Jahr 2016. Einen finanziellen Zuschuss erhielt die Unternehmerin von der Stadt Reutlingen. Aber auch ein guter Freund half ihr über die Startphase hinweg. „Das Webdesign inklusive Logo stammt von Stephan Fischer, einem Grafikdesigner, der ebenso Reitlehrer und Hufpfleger ist. Für die Beschaffenheit der Leckerlies war uns außerdem schnell klar, dass nur eine leistungsfähige Pellet-Herstellung Sinn macht“, erklärt Stielow. Deshalb recherchierte sie nach Pellet-Maschinen im Internet und fand die Website der ECOKRAFT AG. Die ECOKRAFT AG ist ein führender Anbieter für innovative Systeme und Verfahrensweisen zur Herstellung und Rückgewinnung wertvoller Inhaltsstoffe oder Energieträger und unterstützt seine Kunden bei der Veredelung verschiedenster Reststoffe und Biomassen zu hochwertigen Pellets. „Ich habe dann ECOKRAFT via E-Mail angeschrieben und sofort vom zuständigen Vertriebsleiter Christian Wagner ein sehr gutes Feedback erhalten“, so Stielow weiter. Da sie alles oftmals alleine machen müsse, achte sie bei Dienstleistern vor allem auf feste Ansprechpartner, kundenfreundliche Beratung und Servicequalität. „Bei ECOKRAFT war das alles gleich von Anfang an gegeben“, befindet Danijela Stielow. „Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch führen wir zunächst immer eine Testpelletierung durch. Das garantiert bei unserem Kunden BIOSTICKIES, dass die Pelletierung von Heu und Leinkuchenschrot wie gewünscht funktioniert“, erläutert Vertriebsleiter Christian Wagner und fährt fort: „Eines der bedeutenden Merkmale unserer Anlagen ist, dass wir zunächst den gewünschten Durchsatz auf Grund der durchgeführten Testpelletierung  sicherstellen können und  hierbei ohne jegliche Art von Bindemittel auskommen. Damit können unsere Anlagen BIO Produkte herstellen. Die einfache Bedienung und das optimale Preis-Leistungsverhältnis der Maschinen stellen zudem ein absolutes Alleinstellungsmerkmal am Markt dar.“ Der Geschäftserfolg von BIOSTICKIES ließ in Folge dessen nicht lange auf sich warten. „Heute habe ich mehr als 1.000 Kunden aus dem In- und Ausland, die BIOSTICKIES in der Pferdehaltung einsetzen. Bislang sind alle Kunden sehr zufrieden“, ergänzt die Unternehmerin im Gespräch mit ECOKRAFT hocherfreut.

Beratungsqualität und Serviceexzellenz
Danijela Stielow ist bislang von der Kooperation mit ECOKRAFT sehr angetan. „Ob Produktauswahl, Anlieferung, Installation oder Inbetriebnahme der Anlage – von der Beratung, dem Leistungsversprechen bis zum Service, alles war bisher perfekt“, sagt sie. Der Zuspruch und die hohe Akzeptanz bei Kunden hat ein Erfolgsgeheimnis: „Wir halten Wort. Und wir stehen unseren Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Das fängt bei der gemeinsamen Inbetriebnahme sowie der technischen Schulung der Mitarbeiter am Produktionsstandort an und mündet in der vollumfänglichen Unterstützung und Beratung bei erneuten Feldversuchen“, sagt Christian Wagner, Vertriebsleiter der ECOKRAFT AG und konstatiert zugleich: „Aufgrund der modularen Bauweise der Maschinenanlagen können wir als Prozesslieferant unseren Kunden ebenso individuell angefertigte Maschinen anbieten. Damit bietet die ECOKRAFT AG alles aus einer Hand.“

Die RP15 ist speziell für feinkörnige Biomassen wie etwa Sägemehl, Hobelspäne, Gärsubstrate, Spelze oder Fruchtreste entwickelt worden. Die eingebaute Dampfabführung aus dem Pressraum sowie zwei zentrale Schmierpunkte gewährleisten ein Höchstmaß an Kompaktheit und eine einfache Bedienbarkeit. Die leistungsstarke Presse ermöglicht ein Maximum an Durchsatz sowie eine erstklassige Qualität der Pellets.

 

ECOKRAFT im Einsatz
Der Herstellungsprozess der BIOSTICKIES findet in zwei sicheren Arbeitsschritten statt: dem Kleinschneiden des Heus und dem Pelletieren. Hierfür werden von ECOKRAFT die Schneidmühle SM80 sowie die Pelletpresse RP 15 eingesetzt. Die Schneidmühle SM80 ist für verschiedenste Materialien geeignet und basiert auf einer hochinnovativen Zerkleinerungstechnik. „Das Kleinschneiden des Heus erfolgt in etwa 6 bis 8mm kurze Partikel. Das Besondere: Die Mühle hat eine Antriebsleistung von maximal 8,25 kW und einen stündlichen Durchsatz von bis zu 200 Kilogramm. Das kurz gehäckselte Heu lagere ich sodann in einer Kiste zwischen, die sich staubdicht verschließen lässt“, erzählt Danijela Stielow. Nicht nur der günstige Anschaffungspreis, sondern auch das robuste, geteilte Stahl-bzw. Schweißgehäuse, die gute Reinigungsmöglichkeit sowie leichter Messer- und Siebwechsel zeichnen die ECOKRAFT Schneidmühlen aus. Durch die tangentiale Gehäusegeometrie zusammen mit den V-Schnitt-Rotoren werden selbst sperrige und großvolumige Teile vom Rotor angenommen und zerkleinert. „Die in einer Stahl-Schweiß-Konstruktion gefertigte Mahlkammer in Verbindung mit den V-förmig angeordneten Rotormessern unterstreichen die universelle Einsetzbarkeit dieser Maschinen. Durch das optimale Design ist eine ideale Zugänglichkeit der Maschine für Wartungs- und Reinigungsarbeiten sichergestellt“, erklärt Christian Wagner, Vertriebsleiter der ECOKRAFT AG. Ferner stünden verschiedene Rotortypen mit Arbeitsbreiten von 300 bis 1400 mm zur Verfügung. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: „Die Maschine verfügt über einstellbare Messer mittels Einstell-Lehre, verschiedene Rotorvarianten, eine optimale Zugänglichkeit sowie eine tangentiale Zuführung“, so Wagner weiter.

„Ich bin von den beiden ECOKRAFT Technologien total begeistert.“

Im zweiten Arbeitsschritt geht es dann ans Pelletieren. „Auch hier ist viel Handarbeit gefragt. Mit einem Eimer befülle ich den Trichter meiner neuen Pelletpresse. Um die gewünschte Qualität mit besonders festen Futterpellets zu erreichen lasse ich jede Charge mehrfach durch die Presse laufen“, erläutert Danijela Stielow genau. Jede Charge bestehe dabei aus 10 Kilogramm Heu. Die Pelletpresse der Serie RP arbeitet mit Kollern und Flachmatrizen. Die Matrize wiegt 28 Kilogramm. Es gibt sie mit 6 und 8 Millimeter Lochstärke. Hierzu meint ECOKRAFT-Vertriebsleiter Christian Wagner: „Mit unserer Pelletieranlage RP15 können wir jegliche Art von Biomassen bis zu einer maximalen Restfeuchtigkeit von 20 Prozent zu hochwertigen Dünge-, Futter- oder Energiepellets verarbeiten und das alles mit nur einer Maschine.  Grund hierfür ist, das modulare und schnell wechselbare Matrizensystem der Maschine, in dem der Kunde innerhalb von wenigen Minuten die jeweilige Matrize für das gewünschte Material wechseln kann.“ Ein Matrizenwechsel sei deshalb geboten, weil für jedes Material ein unterschiedlich langer Presskanal notwendig ist. Der Grund: „Wenn die Matrize nicht auf das Material abgestimmt ist, erreicht man nicht die gewünschte und benötigte Qualität der jeweiligen Pellets. Wir können die Matrize so anfertigen, dass sie zu jedem pelletierfähigen Material prinzipiell passt“, ergänzt Wagner und betont: „Die RP15 ist speziell für feinkörnige Biomassen wie etwa Sägemehl, Hobelspäne, Gärsubstrate, Spelze oder Fruchtreste entwickelt worden. Die eingebaute Dampfabführung aus dem Pressraum sowie zwei zentrale Schmierpunkte gewährleisten ein Höchstmaß an Kompaktheit und eine einfache Bedienbarkeit. Die leistungsstarke Presse ermöglicht ein Maximum an Durchsatz sowie eine erstklassige Qualität der Pellets.“ Überdies sei die Maschine ebenso auf Industrierollen oder einem speziellen Untergestell aus Metall für den Einsatz mit Hubwagen oder Gabelstapler verfügbar. „Optional ist die Maschine mit allen materialberührenden Teilen in Edelstahl erhältlich“, erläutert Wagner außerdem. Danijela Stielow, Erfinderin von BIOSTICKIES stellt derweil fest: „Ich bin von den beiden ECOKRAFT Technologien bislang total begeistert.“ Und welche Größen an BIOSTICKIES gibt es nun? „Die BIOSTICKIES gibt es in zwei Größen: Die ,Clicker‘ - Größe mit einem Durchmesser von ca. 6 mm und die ,Normal‘- Größe mit einem Durchmesser von ca. 8 mm. Das ist die ideale Beschaffenheit der Leckerlies für Pferde“, sagt Danijela Stielow und fügt hinzu: „Unsere Produktvarianten gibt es in folgenden Gebinden: in 125g sowie als 1 Kilogramm Tüte und 5 Kilogramm-Sack.“ Seit neuestem bietet sie sogar Bestellgutscheine und schöne Leckerli-Taschen mit BIOSTICKIES-Logo in ihrem Online Shop auf Ihrer Website an.

 

   

Die gesunde Belohnung für Pferde besteht aus 90 Prozent kräuterreichem Bergwiesenheu und 10 Prozent BIO-Leinkuchenschrot. Will heißen: Die Kräuter stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau und zeichnen sich durch schonende Verarbeitung, hohe Güte, Verzicht auf Gentechnik und regelmäßige Kontrollen aus.

 

Blick in die Zukunft
„Ich glaube fest daran, dass die Nachfrage nach Leckerlies weiterhin zunehmen wird“, sagt Stielow und konstatiert, dass sie bereits über eine Erweiterung der Produktionskapazitäten nachdenke. Auch für Kleintiere wolle die Unternehmerin schon in naher Zukunft Futterpellets herstellen. Hierfür müsse sie sich aber noch zu den gesetzlichen Vorschriften informieren. Danijela Stielow ficht das aber nicht an. Sie setzt weiterhin auf die profunde Kooperation mit ECOKRAFT und gedenkt diese bei Bedarf sogar auszubauen. Ferner steht für Sie fest: „Ich würde ECOKRAFT mit bestem Gewissen jederzeit weiterempfehlen. Und das auf einer Skala von 1 bis 10 mit 10!“

 

Mehr Informationen unter: www.biostickies.de

 

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19 Jul 2018

Pressemitteilung: ECOKRAFT-Technologie Schafwollpellets

- Exzellente Kundenbewertung im Bereich Beratung und Service
- Schafwolle pelletieren und als Düngemittel verwenden

Die ECOKRAFT AG bietet als Prozesslieferant innovative Systeme und moderne Verfahrensweisen zur Herstellung unterschiedlichster Pellet-Sorten aus Biomassen an. Die Endprodukte werden u.a. zur CO2-neutralen Energieerzeugung sowie als ökologisch-nachhaltige Futter- und Düngemittel erfolgreich eingesetzt. „Wir unterstützen in zahlreichen Projekten unsere Kunden bei der Installation geeigneter Anlagen. Und das weltweit“, erklärt Reinhold Eder, Vorstandsvorsitzender und CEO der ECOKRAFT AG und ergänzt: „Es gibt sehr viele Einsatzgebiete für Pellets aus Biomassen. Grundsätzlich kann jede Biomasse, die einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 Prozent aufweist, in Pelletform gepresst werden. Durch die Weiterverarbeitung zu Pellets gewinnen viele Rohstoffe somit deutlich an Wert.“ ECOKRAFT ist kreativ und bietet praktikable und effiziente Lösungsvorschläge. Das Unternehmen erhält von seinen Geschäftskunden hierfür gerade im Bereich Beratung und Service in regelmäßigen Abständen exzellente Bewertungen.

ECOKRAFT bei www.ammersee-lamm.de

Markus Schnitzler von Ammersee Lamm ist gelernter Metzgermeister, Landwirt für Ökolandbau und Schäfer. Der Dießener betreibt eine Direktvermarktung für Lammfleisch und bietet Schäfern Kurse beispielsweise zur nachhaltigen Nutzung und Verwertung von Altschafen. Zu Letzterem zählt ebenso die Schafwolle, die er mittlerweile mit einer Anlage von ECOKRAFT zu Pellets verarbeiten möchte. Der Grund: Er möchte diese in Zukunft als Düngemittel am Markt anbieten. „Die Schafwolle enthält nämlich wichtige Nährstoffe wie etwa Stickstoff, Phosphor, Kalium und Schwefel und ist damit ein ideales Ausgangsmaterial zur Herstellung hochwertiger Düngepellets“, sagt Markus Schnitzler. Anhaftende organische Bestandteile wie etwa Wollfett werden mitverarbeitet und tragen zu sofort wirkenden Düngeeffekten bei. Der Produktionsprozess von Schafwollpellets erfolge zudem ohne Fremdzusätze oder Chemikalien. „Die Wolle ist also reiner biologischer Dünger“, so Schnitzler. Sobald die Pellets im Boden mit Wasser in Berührung kommen quellen diese auf. Damit steht der Pflanze ein zusätzliches Wasserreservoir zur Verfügung. 

ECOKRAFT: Produktiv und effizient

Der Schäfer hat sich aufgrund der Beratungsleistung von ECOKRAFT für die speziell zur Verarbeitung von Schafwolle entwickelte Schneidmühle SM200 plus und die Pelletpresse RP18 entschieden. Mit der neuen Anlage von ECOKRAFT erhält der Schäfer für ein Kilogramm Wollpellets derzeit 10 Euro, die Produktionsmenge derzeit liege zwischen 200 und 500 Kilogramm pro Woche. „Das sind zwischen 2.000 und 5.000 Euro jede Woche. Damit amortisiert sich die Anlage sehr schnell“, meint Schnitzler und fährt fort: „Das Team von ECOKRAFT ist hervorragend. Hierzu zähle ich vor allem die Beratungsqualität und das fachliche Knowhow. Wenn ich Probleme habe genügt ein kurzer Anruf, der Service ist sodann stets perfekt. Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich die Beratungsleistung zur Umsetzung daher mit 10 bewerten.“

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11 Jul 2018

Die ECOKRAFT-Technologie für Schafwollpellets

Der Schäfer Markus Schnitzler ist mit dem Team  von ECOKRAFT sehr zufrieden

 

Positives Kundenfeedback!

„Das Team von ECOKRAFT ist im Bereich Beratung und Service absolute Spitze. Die Zusammenarbeit macht mir sehr viel Spaß. Gute und praktikable Ansätze im Anlagenbau werden sofort und sicher umgesetzt.“ Markus Schnitzler

 

Markus Schnitzler ist gelernter Metzgermeister, Landwirt für Ökolandbau und Schäfer am Ammersee. Der Dießener betreibt eine Direktvermarktung für Lammfleisch und bietet Schäfern Kurse beispielsweise zur nachhaltigen Nutzung und Verwertung von Altschafen. Zu Letzterem zählt ebenso die Schafwolle, die er mittlerweile mit einer Anlage von ECOKRAFT zu Pellets verarbeiten möchte. Denn: Er möchte diese in Zukunft als Düngemittel am Markt anbieten. Die Schafwolle enthält nämlich wichtige Nährstoffe wie etwa Stickstoff, Phosphor, Kalium und Schwefel und ist damit ein ideales Ausgangsmaterial zur Herstellung hochwertiger Düngepellets.

 

Herr Schnitzler, es gibt viele Schäfer. Was ist also das Besondere an Ihrer Herde und warum schätzt man Sie so sehr am Ammersee?
Meine Herde ist eine gemischte Herde aus verschiedenen Schafrassen mit verschiedenen Wollfarben. Darunter befinden sich Merino, Coburger Fuchs, alpine Steinschafe, braune, schwarze und weiße Bergschafe sowie Scottish Blackface Schafe. Zum Betrieb gehören auch Lamas, Esel und Pferde. Die Tiere erhalten gentechnikfreies Futter, ferner lasse ich die landwirtschaftlichen Flächen stets wechselbeweiden. Ich verzichte also auf mineralischen Dünger. All das fördert die Regeneration von Weideflächen im Sinne einer nachhaltigen Landwirtschaft. Seit 2002 biete ich am Wochenmarkt in Dießen Fleisch- und Wurstwaren aus traditioneller und handwerklicher Herstellung. Dabei setze ich auf die Fleischverarbeitung mit Rohgewürzen. Der Verzicht auf wachstumsfördernde Mittel bei den Tieren ist für mich selbstverständlich. Das kommt bei Kundinnen und Kunden lokal sehr gut an.

 

Als findiger Unternehmer sprudeln Sie nur so von neuen Ideen…
Für grobfasrige Schafwolle und grob verschmutzte Schafwolle gibt es kaum Nachfrage. Viele Schäfer können so eine Wolle von kleinen und gemischt-rassigen Herden nicht verkaufen. Denn: Die Kosten für das Scheren der Schafe, das Aussortieren und Waschen der Wolle übertreffen bei weitem den Ankaufspreis.

 

Was also tun mit der Schafwolle?
Ganz einfach: Man kann die Schafwolle pelletieren und sodann als Düngemittel verwenden. Die Wolle enthält nämlich wichtige Nährstoffe wie etwa Stickstoff, Phosphor, Kalium und Schwefel und ist damit ein ideales Ausgangsmaterial zur Herstellung hochwertiger Düngepellets. Anhaftende organische Bestandteile wie etwa Wollfett werden mitverarbeitet und tragen zu sofort wirkenden Düngeeffekten bei. Der Produktionsprozess von Schafwollpellets erfolgt ohne Fremdzusätze oder Chemikalien. Die Wolle ist also reiner biologischer Dünger.

 

Man bringt also die Pellets auf den Feldern aus…Was passiert dann?
Sobald die Pellets im Boden mit Wasser in Berührung kommen quellen diese auf. Der Clou: Das Material kann Wasser bis zum 2,5-fachen des Eigengewichtes aufnehmen und nachhaltig speichern. Damit steht der Pflanze fortan ein zusätzliches Wasserreservoir zur Verfügung. 

 

Wie kam es eigentlich zur Kontaktaufnahme mit ECOKRAFT?
Für die Herstellung der Pellets brauche ich eine gute und leistungsfähige Anlage. Also habe ich recherchiert und mich bei Freunden erkundigt. Einer drückte mir von ECOKRAFT einen Flyer mit der Überschrift „ECOKRAFT – Wir pelletieren alles!“ in die Hand. Ich habe dann mit Herrn Wagner, dem Vertriebsleiter des Unternehmens telefoniert. Wir waren uns sehr schnell einig, dass eine Anlage für diesen Zweck absolut Sinn macht. Das Betriebsgebäude hatte ich schon, auch das Veterinäramt war mit dem geplanten Vorhaben einverstanden.

 

Herr Schnitzler, warum ECOKRAFT?
Das Team von ECOKRAFT ist hervorragend. Hierzu zähle ich vor allem die Beratungsqualität sowie vor allem das fachliche Knowhow. Wenn ich Probleme habe genügt ein kurzer Anruf, der Service ist sodann stets perfekt. ECOKRAFT ist kreativ und bietet als Prozesslieferant praktikable und effiziente Lösungsvorschläge. Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich die Beratungsleistung zur Umsetzung daher mit 10 bewerten.

 

Für ein Kilogramm Wollpellets erhalten Sie aktuell 10 Euro. Aktuell liegt die Produktion derzeit zwischen 200 bis 500 Kilogramm pro Woche. Das sind zwischen 2.000 und 5.000 Euro jede Woche. Damit amortisiert sich die Anlage sehr schnell. Welche Maschinen der Firma ECOKRAFT kommen also bei Ihnen zum Einsatz?
Aufgrund der Beratungsleistung von ECOKRAFT habe ich mich für die speziell für die Verarbeitung von Schafwolle entwickelte Schneidmühle SM200 plus entschieden, sowie zur Pelletpresse RP18. Ich bekomme außerdem und zusätzlich Wolle von anderen Züchtern. Derzeit pelletiere ich auch schon auf Lohn für 4 Euro pro Kilo.

 

Und wie geht es jetzt weiter?
Zur Anlagentechnik gab es einen Fernsehbeitrag im Bayerischen Fernsehen auf „ Unser Land“. Auch der Ammersee Kurier hat schon hierzu berichtet. Die Geschäftsidee sorgt also für Aufmerksamkeit. Das finde ich schön.

 

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.ammersee-lamm.de

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17 Apr 2018

Schafwollpellets: Superfood für den Garten

Die Wolle der Tiere ist ein wertvoller Dünger – Der Dießener Markus Schnitzler ist immer auf der Suche nach neuen Ideen...
Lesen Sie mehr über ECOKRAFT in der aktuellen Ausgabe des Ammersee Kuriers...

 

09 Nov 2017

ECOKRAFT Imagespot

Es gibt eine Vielzahl von Einsatzgebieten für Pellets aus Biomassen. Grundsätzlich kann nahezu jede Biomasse, die einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % hat, in eine Pelletform gepresst werden. Durch die Weiterverarbeitung zu Pellets gewinnen viele Rohstoff e, z.B. Sägemehl und Hackschnitzel deutlich an Wert.

 

Sehen Sie hier unseren neuen Werbespot...

19 Okt 2017

Hopfenpellets made by Ecokraft

Die Herstellung von hochwertigen Hopfenpellets ist dank der Maschinen von Ecokraft ein einfacher Vorgang und für jeden Hopfenanbauer sehr interessant!

"Bei der Herstellung von Hopfenpellets werden die Hopfendolden vermahlen und anschließend schonend gepresst um die Originalqualität des Naturprodukts nicht zu verändern. In Doldenform hat der Hopfen, in der vom Pflanzer gelieferten Verpackung, eine Dichte zwischen 130 kg/m3 und 150 kg/m3. Die größere Dichte von Pellets, die sich im Bereich von 500 kg/m3 bewegt, reduziert das Transportvolumen und erlaubt eine lange Lagerstabilität durch die qualitätserhaltende Verpackung unter Schutzatmosphäre.

Erst der Hopfen in seiner Pulverform erlaubt die Kombination von unterschiedlichen kleineren Hopfenpartien zu einer einheitlichen homogenen Charge. Dieses Pulver enthält alle Hopfenkomponenten -Polyphenole, Harze und Öle- in ihrer natürlichen Relation und Qualität. Die kommerziell als Pellets Typ 90 bekannte Pellets erhielten ihren Namen durch die Relation aus etwa 90 Kg Pellets, die aus 100 Kg Hopfen gewonnen werden.

Hopfenpellets werden in der Brauerei hauptsächlich zur Dosage im Sudhaus verwendet, entweder in der Sudpfanne oder im Whirlpool, aber auch zum „Hopfenstopfen“ im Lagerkeller." Quelle: www.hvg-germany.de/de/hopfenverarbeitung/pellets

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