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Mit Pellets gegen die Klimakrise



Klimakrise, drohende Importverbote von Öl- und Gas oder die dringend nötige Modernisierung des Eigenheims: Immer mehr Hausbesitzer in Deutschland suchen eine Alternative zu bisherigen Heizungsanlagen und planen, ihre alten Gas- und Ölheizungen zu ersetzen. Die Pelletheizung steht dabei als der Alleskönner unter den alternativen Heizungsanlagen hoch im Kurs. Das Beste dabei: es gibt eine Förderung für Ihre neue Heizung.

Einer der Gründe: der Einbau einer neuen Pelletheizung wird staatlich gefördert. Wer sich vom Heizöl verabschiedet und in ein modernes Pelletsystem investiert, bekommt bis zu 55 Prozent der Investition vom Staat zurück.

Dabei bezieht sich die finanzielle Unterstützung nicht nur auf den Pelletkessel, sondern auch auf alle im Rahmen des Austausches notwendigen Maßnahmen. Geld gibt es also auch für den Ausbau der alten Ölheizung, die Entsorgung der Öltanks und eventuelle Baumaßnahmen für das Pelletlager.

Die staatliche Unterstützung ist sinnvoll, denn Holzpellets haben das Potenzial, Deutschland im Energiesektor unabhängiger zu machen. Wer sich für einen Pelletkaminofen oder eine Pelletheizung entscheidet, nutzt den regional verfügbaren, nachwachsenden Rohstoff Holz und ist nicht mehr auf Importe von Öl und Gas angewiesen. Zudem sind Pellets deutlich klimafreundlicher als fossile Brennstoffe und auch deswegen ein wichtiger Bestandteil der Energie- und Wärmewende.

Weitere Informationen und Materialien:

  • Weitere Informationen zur Förderung

  • Weitere Informationen zum Pelletpreis/Wirtschaftlichkeit

  • Warum Sie besser mit Pellets heizen, können Sie hier nachlesen

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