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Die Energiekrise - Warum Sie JETZT umdenken sollten!

Die Coronakrise hat bereits in den letzten beiden Jahren zu einem starken Anstieg der Energiepreise beigetragen. Doch seit Beginn des Krieges, sind die Preise für Strom, Gas und Heizöl extrem in die Höhe geschnellt. Die Angst vor Lieferengpässen bei den fossilen Energieträgern ist groß und die Debatten um ein Embargo auf russisches Öl und Gas verstärken diesen Effekt zudem noch einmal.
 
Wandeln Sie jetzt Ihre Holzabfälle in wertvolle Holzpellets um
Obwohl auch die Preise für Holzpellets in den letzten Monaten stark angestiegen sind, bietet das Heizen mit Holzpellets nicht nur mehr wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zu Gas oder Öl, sondern wartet auch mit einer Reihe weiterer Pluspunkte auf:
 
  • Holzpellets werden aus Holzspänen hergestellt, die im Sägewerk anfallen
  • Pelletheizer sparen große Mengen des Treibhausgases CO2 ein
  • Heizen mit Holzpellets wird staatlich bezuschusst - informieren Sie sich hier über aktuelle Förderungen
  • Holzpellets sind ein nachwachsender und daher klimafreundlicher Energieträger
  • Holzpellets waren in den letzten zehn Jahren im Schnitt rund 30 % günstiger als Heizöl und Erdgas
  • Auf Knopfdruck oder per App heizen: Pelletheizungen und Pelletkaminöfen sind sehr komfortabel

 

Pelletpreisvergleich & -entwicklung

Der Pelletpreis für Deutschland wird vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI) erhoben. Er entspricht dem Durchschnittspreis in Deutschland für eine Tonne (t) Pellets der Qualitätsklasse ENplus A1 (lose eingeblasen, Lieferung im Umkreis 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt. von 7 Prozent).

 

Abbildung 1: Entwicklung Holzpelletpreis in Deutschland für 6 Tonnen (in €/t) April 2021 bis 2022

 

Abbildung 2: Vergleich Pelletpreisentwicklung in Deutschland für 6 Tonnen (in €/t) 2022 vs. 2021

 

Abbildung 3: Entwicklung und Vergleich von Brennstoffkosten (ct/kWh) für Heizöl, Gas und Pellets von März 2021 bis April 2022

 

Wirtschaftlichkeit von Pellets

Wer mit Pellets heizt, profitiert von niedrigeren Brennstoffpreisen. Im Vergleich zu den Preisen für fossile Energieträger, die starken Schwankungen unterliegen, hat sich der Pelletpreis in den vergangenen Jahren als eigenständig und stabil erwiesen. In den letzten zehn Jahren waren Pellets im Schnitt rund 30 Prozent günstiger als Heizöl.

 

Abbildung 4: Preisvorteil von Holzpellets in % gegenüber Heizöl von November 2020 bis November 2021

Darüber hinaus sind Pellets von der Energiesteuer befreit, unterliegen nicht der CO2-Bepreisung und der Mehrwertsteuersatz liegt regulär bei nur 7 Prozent. Die Investition in eine neue, mit Pellets betriebene Heizanlage ist mittelfristig wirtschaftlich und sinnvoll.

 

Abbildung 5: Zukünftige Entwicklung der Brennstoffkosten durch CO2-Preis von verschiedenen Energieträgern von 2021 bis 2026

Wer sich für den Kauf einer Pelletheizung entscheidet, profitiert zudem von einer staatlichen Förderung. Für den Tausch einer alten Ölheizung gegen eine moderne Pelletheizung gibt es bis zu 55 Prozent staatlichen Zuschuss über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG).

 

Video: Von der Coronakrise zur Energiekrise

 

*Quelle: Deutsches Pelletinstitut GmbH (https://www.depi.de/pelletpreis-wirtschaftlichkeit)

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